Risiken und Bildartefakte in der MRT (1,5 Tesla) durch metallische Fremdkörper
R. Maas, H. Kooijman, M. Heller, H. J. Langkowski, E. Grabbe, E. Bücheler · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1987 · Heft 10 · S. 365-374
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über die Erfahrung bei MRT-Untersuchungen metallischer Fremdkörper in einem Hochfeldsystem berichtet. In-vitro-Messungen zeigten nur in wenigen Fällen mäßiggradige magnetische Torsions- und Zugkräfte. Die Befunde von 60 Patienten mit unterschiedlichen Metallfremdkörpern sowie die daraus resultierenden Bildartefakte werden diskutiert. Dabei ergeben sich trotz lokaler Auslöschungsphänomene mehrheitlich diagnostische Zusatzinformationen durch die MRT, die weniger durch fremdkörperbedingte Bildartefakte beeinträchtigt wird als die CT. Nicht rostende Edelstahllegierungen medizinischer Implanta…