Zur Pathogenese kongenitaler Glaskörperzysten
W. Lisch, R. Rochels · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1989 · Heft 12 · S. 375-378
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Vorstellung von 2 jungen Patienten mit unilateraler kongenitaler Glaskörperzyste (GZ). Bei beiden Patienten besteht ein stark verflüssigter Glaskörper. Die kugelförmige GZ des 1. Patienten ist sehr mobil, da biomikroskopisch keine Verbindungen mit dem umliegenden Gewebe bestehen. Die kartoffelförmige, nur wenig mobile GZ der 2. Patientin liegt retrolental in Verbindung mit einem kurzen fadenförmigen Strang an der Linsenrückfläche. Am kontralateralen Auge dieser Patientin können teilweise gefäßhaltige präpapilläre Stränge beobachtet werden. Für die Entstehung der GZ bei den 2 Patienten sind zwei v…