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Die kernspintomographische Untersuchung orbitaler Erkrankungen mit Oberflächenspulen

C. Zwicker, M. Langer, D. Grannemann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1988 · Heft 04 · S. 317-324

Dokument
1159028
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
C. Zwicker, M. Langer, D. Grannemann
Ausgabe
Heft 04 / 1988
Jahrgang 192
Seiten
317-324
Erschienen: 1988-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Orbita wurde kernspintomographisch mit Oberflächenspulen bei 40 Patienten untersucht. In 35 Fällen konnten pathologische Befunde erhoben werden. Am häufigsten (n = 9) waren maligne Aderhautmelanome, die sich in 8 Fällen durch ein charakteristisches Signalverhalten von Hämorrhagien (n = 2) trennen ließen. Die Kernspintomographie zeigte nur bei Veränderungen der Orbitaspitze, des oberen Orbitaabschnittes und bei entzündlichen Prozessen Vorteile gegenüber der CT. Die Computertomographie war in den meisten Fällen retrobulbärer Tumoren, besonders bei Befall knöcherner Orbitastrukturen, der MRT gle…

Schlagworte

Computertomographie Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde