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Ein Fall von luischer Uveitis unter dem Bild des Morbus Harada

W. Fiala, I. Schipper, R. Kern † · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1987 · Heft 01 · S. 53-55

Dokument
1159049
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
W. Fiala, I. Schipper, R. Kern †
Ausgabe
Heft 01 / 1987
Jahrgang 190
Seiten
53-55
Erschienen: 1987-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer 30jährigen Patientin wurde aufgrund der Klinik und der Fluoreszenzangiographie die Diagnose eines Morbus Harada gestellt. Unter einer Behandlung mit Corticosteroiden und Immunsupres-siva kam es zu einer massiven Zunahme der Fundusveränderungen. Die darauf hin veranlaßte Uveitisabklärung ergab reaktive Luesserologie im Blut und im Liquor. Eine adäquate Luestherapie mit hochdosierten parenteralen Penicillinen führte zu einer Rückbildung der akut entzündlichen Herde sowie zu einem Visusanstieg. Die Differentialdiagnose der beiden Erkrankungen wird diskutiert.

Schlagworte

Differentialdiagnose Blut Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde