Bedeutung gastrointestinaler Peptidhormone für Magenentleerungsstörungen bei Morbus Crohn
J Keller, S Szai, JJ Holst, C Beglinger, C Fibbe, P Layer · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2015 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund/Einleitung: Obwohl bekannt ist, dass Patienten mit M. Crohn (MC) gehäuft gastrointestinale Motilitätsstörungen aufweisen, gibt es nur wenige und zudem widersprüchliche Daten zum Auftreten von Magenentleerungsstörungen. Darüber hinaus sind zugrunde liegende Pathomechanismen völlig ungeklärt. Zielsetzung: Vergleich der Magenentleerung fester Substanzen bei Gesunden und Patienten mit MC. Korrelation mit der Freisetzung regulatorisch bedeutsamer gastrointestinaler Peptidhormone. Material und Methoden: Standardisierter 13C-Octanoat-Atemtest zur Messung der Magenentleerungsgeschwindigkeit fester Substanzen…