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Die Sockelpfannenoperation bei acetabulären Defekten nach Hüftpfannenlockerung. Ein progress report

C. Schoellner, D. Schoellner · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2000 · Heft 03 · S. 215-221

Dokument
1159232
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
C. Schoellner, D. Schoellner
Ausgabe
Heft 03 / 2000
Jahrgang 138
Seiten
215-221
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung. FRAGESTELLUNG: Für die primärstabile Versorgung größter Pfannendefekte mit ausgeprägten Segmentverlusten gibt es bisher keine zuverlässige Operationsmethode. Eine Defektauffüllung mit Knochenzement oder heterologen Knochenspänen ist häufig nur eine Versorgung für wenige Jahre. Erneute Wechseloperationen sind programmiert. METHODE: Eine Lösungsmöglichkeit für diese Problemfälle bietet die Sockelpfanne. Sie wird kranial mit einem konischen Titan-Rippenschaft rotationssicher und primärstabil im vitalen Restknochen des Os ilium verankert. Hierzu wird ein Zielgerät verwendet. Trotz Verzicht auf körpe…

Schlagworte

Zementfreie Revisionspfanne Acetabulumdefekt Knochenregeneration. Cementless Revision Cup Acetabular Defect Bone Regeneration Versorgung Bisher Sockelpfanne Wiederherstellung Wurden Einen Defekten Zusammenfassung Fragestellung Primärstabile