Die Sockelpfannenoperation bei acetabulären Defekten nach Hüftpfannenlockerung. Ein progress report
C. Schoellner, D. Schoellner · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2000 · Heft 03 · S. 215-221
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. FRAGESTELLUNG: Für die primärstabile Versorgung größter Pfannendefekte mit ausgeprägten Segmentverlusten gibt es bisher keine zuverlässige Operationsmethode. Eine Defektauffüllung mit Knochenzement oder heterologen Knochenspänen ist häufig nur eine Versorgung für wenige Jahre. Erneute Wechseloperationen sind programmiert. METHODE: Eine Lösungsmöglichkeit für diese Problemfälle bietet die Sockelpfanne. Sie wird kranial mit einem konischen Titan-Rippenschaft rotationssicher und primärstabil im vitalen Restknochen des Os ilium verankert. Hierzu wird ein Zielgerät verwendet. Trotz Verzicht auf körpe…