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FDG-PET zur Diagnostik und Verlaufskontrolle entzündlicher Prozesse: Erste Ergebnisse aus orthopädischer Sicht

A. Schmitz, H. J. Risse, T. Kälicke, F. Grünwald, O. Schmitt · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2000 · Heft 05 · S. 407-412

Dokument
1159235
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
A. Schmitz, H. J. Risse, T. Kälicke, F. Grünwald, O. Schmitt
Ausgabe
Heft 05 / 2000
Jahrgang 138
Seiten
407-412
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung. STUDIENZIEL: Die Diagnosesicherung und Beurteilung von Osteomyelitiden und Spondylodiscitiden kann schwierig sein. Ziel der Studie ist es, den Nutzen der FDG-PET im Nachweis derartiger entzündlicher Prozesse zu evaluieren. METHODE: Konsekutiv wurden mit der FDG-PET 23 Patienten mit Verdacht auf Osteomyelitis der Extremitäten (n=13) oder Spondylodiszitis (n=10) untersucht. Die FDG-PET wurde von den Nuklearmedizinern in Unkenntnis der klinischen und sonstigen bildgebenden Diagnostik mittels visueller Befundung (Graduierung von 0 [keine Entzündung] bis 4 [sicher entzündlich]) beurteilt. ERGEBNISSE:…

Schlagworte

Osteomyelitis Spondylodiszitis FDG-PET Spondylodiscitis Diagnostik Beurteilung Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie