CareLit Fachartikel

Elektronische Dokumentation in der Medizin:Flexible Konzepte versus Einzellösungen

T. Ganslandt, C. F. Krieglstein, M. L. Müller, N. Senninger, H. U. Prokosch · Zentralblatt für Gynäkologie · 2000 · Heft 08 · S. 445-452

Dokument
1159256
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
T. Ganslandt, C. F. Krieglstein, M. L. Müller, N. Senninger, H. U. Prokosch
Ausgabe
Heft 08 / 2000
Jahrgang 122
Seiten
445-452
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Elektronische Dokumentationsverfahren konnten bisher, insbesondere durch Standardisierung und schnellen Datenzugriff, Vorteile bei der medizinischen Dokumentation erbringen. Durch integrierte, projektübergreifende Dokumentationslösungen können innerhalb des klinischen Arbeitsablaufs zusätzliche Vorteile durch Mehrfachnutzung bereits erfaßter Daten für Qualitätssicherung oder Leistungserfassung erzielt werden. Die Umsetzung dieser Ziele scheitert oft an der Heterogenität und Inkompatibilität vorhandener Dokumentationslösungen. Bei der Umsetzung neuer Dokumentationssysteme sollte daher die Flexibil…

Schlagworte

Datenbanksysteme elektronische Patientenakte Qualitätssicherung Entity-Attribute-Value-Modell Database systems electronic patient record quality management entity-attribute-value-model Dokumentation Arbeit Zentralblatt für Gynäkologie