CareLit Fachartikel

Die langfristigen Veränderungen der Borderline-Symptomatik bei Patienten nach klientenzentrierter Gruppenpsychotherapie

Johann Eckert, Eva-Maria Biermann-Ratjen, Michael Wuchner · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2000 · Heft 03/04 · S. 140-160

Dokument
1159288
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Johann Eckert, Eva-Maria Biermann-Ratjen, Michael Wuchner
Ausgabe
Heft 03/04 / 2000
Jahrgang 50
Seiten
140-160
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es werden langfristige Veränderungen der borderlinespezifischen Symptomatik bei 14 Patienten mit der Diagnose Borderline-Persönlichkeitsstörung (Kriterien nach Kernberg u. Rorschach-Test) verglichen mit denen von 13 Patienten mit der Diagnose Schizophrenie und 16 mit der Diagnose Depression (jeweils ICD-9-Kriterien). Die Borderline-Symptomatik wird mit Hilfe des Diagnostischen Interviews für Borderliner (DIB) vor der Behandlung und 4 Jahre später zum Zeitpunkt der Katamnese erhoben. Die Behandlung für die Borderline-Patienten besteht jeweils aus der Teilnahme an einer ambulanten klientenzentriert…

Schlagworte

Borderline personality disorder Client-centred group psychotherapy Long-term follow-up Borderline-Persönlichkeitsstörung Depression Schizophrenie Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie