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10 Jahre Erfahrung mit der Ruthenium-106/Rhodium-106-Behandlung des malignen Melanoms der Aderhaut - Bericht über 264 bestrahlte Tumoren

R. Guthoff, D. von Domarus, U. Steinhorst, D. Hallermann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1986 · Heft 06 · S. 576-583

Dokument
1159310
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
R. Guthoff, D. von Domarus, U. Steinhorst, D. Hallermann
Ausgabe
Heft 06 / 1986
Jahrgang 188
Seiten
576-583
Erschienen: 1986-06-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit der Betabestrahlung durch Ruthenium-106/ Rhodium nach Lommatzsch lassen sich bei ca. 65% der Patienten ein lesefähiges Auge erhalten. Eine Tumorprominenz von 6 mm sollte nur ausnahmsweise überschritten werden. Es besteht ein statistisch gesicherter Zusammenhang zwischen dem Ausgangsvolumen und dem Zurückbleiben von Restvolumina. Die Größe des Restvolumens läßt keinen Rückschluß auf die Dignität oder Vitalität der verbleibenden Tumorzellen zu. Das Risiko quoad vitam wird durch das konservative Vorgehen nicht erhöht, möglicherweise sogar verringert.

Schlagworte

Auge Aderhaut Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde