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Darstellungs- und Differenzierungsmöglichkeit von Augenmuskelveränderungen bei endokriner Orbitopathie und okulärer Myositis mit Hilfe der Kernspin-Tomographie

W. Wiegand · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1986 · Heft 09 · S. 214-219

Dokument
1159317
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
W. Wiegand
Ausgabe
Heft 09 / 1986
Jahrgang 189
Seiten
214-219
Erschienen: 1986-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Kernspinresonanz-Tomographie ist ein neues bildgebendes Verfahren, das im Bereich der Ophthalmologie bisher erst in wenigen Fällen eingesetzt wurde. Mit der Verbesserung von Kontrast- und Auflösungsvermögen durch die Anwendung von Oberflächenspulen läßt sich eine Bildqualität erzielen, die der Orbitadiagnostik neue Dimensionen eröffnet. Anhand einiger klinischer Beispiele von endokriner Orbitopathie und okulärer Myositis wird das Verfahren vorgestellt und seine differentialdiagnostischen Möglichkeiten bei Erkrankungen des Orbitaraumes erörtert.

Schlagworte

Verfahren Endokriner Orbitopathie Okulärer Myositis Zusammenfassung Kernspinresonanz-Tomographie Neues Bildgebendes Bereich Ophthalmologie Bisher Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde