CareLit Fachartikel

Goldsalze oder D-Penicillamin bei chronischer Polyarthritis?

H. Mattern, W. Evers, M. Werner, G. Fricke · Aktuelle Rheumatologie · 1983 · Heft S 1 · S. 28-31

Dokument
1159347
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
H. Mattern, W. Evers, M. Werner, G. Fricke
Ausgabe
Heft S 1 / 1983
Jahrgang 8
Seiten
28-31
Erschienen: 1983-04-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer retrospektiven klinischen Studie werden Wirksamkeit und Nebenwirkungen einer Therapie mit Gold-salzen (AU, n = 38) bzw. D-Penicillamin (DPA, n = 29) bei 67 Patienten (Durchschnittsalter 46 Jahre) untersucht. Der mittlere Beobachtungszeitraum betrug 2 Jahre. Gold-salze wurden in einer durchschnittlichen Gesamtmenge von 1,13 g reinem Gold und D-Penicillamin mit 600 mg/ die verabreicht. An Funktionsparametern und Laborwerten wurden unter anderem herangezogen: Kriterien der amerikanischen Rheumagesellschaft (ARA), Morgensteifigkeit (MSt in Minuten), BSG nach Westergren, Serumeisen (Fe µmol/l…

Schlagworte

Betrug Aktuelle Rheumatologie