CareLit Fachartikel

Einsatz von langen Spinechosequenzen zur Darstellung demyelinisierender Erkrankungen

P. A. Rinck, E. U. Bieler, M. Meves, H. J. Schütz, C. R. Hornig, P. Pfannenstiel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 04 · S. 426-430

Dokument
1159365
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
P. A. Rinck, E. U. Bieler, M. Meves, H. J. Schütz, C. R. Hornig, P. Pfannenstiel
Ausgabe
Heft 04 / 1985
Jahrgang 142
Seiten
426-430
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 3 Patientengruppen wurde eine Carr-Purcell-Meiboom-Gill-Spinechosequenz zur Diagnose demyelinisierender Erkrankungen eingesetzt. TE lag dabei zwischen 14 und 336 msec, TR zwischen 860 und 1660 msec. Die Studie zeigte, daß die Wahrscheinlichkeit, MS-Plaques bei der Magnetresonanzuntersuchung nachzuweisen, durch die Wahl mehrerer TE's bis zu 300 msec stark gesteigert werden kann. Bei der Errechnung der T2-Relaxationszeiten fanden sich Werte zwischen 126 und 250 msec. Verschiedene Herde desselben Patienten zeigten dabei erhebliche Unterschiede in den T2-Zeiten.

Schlagworte

Zwischen Dabei Demyelinisierender Erkrankungen Zusammenfassung Patientengruppen Wurde Carr-Purcell-Meiboom-Gill-Spinechosequenz Diagnose Eingesetzt Studie Zeigte RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…