Computertomographie, Magnetresonanztomographie und Echokardiographie bei der hypertrophen Kardiomyopathie
P. Wolff, G. Schreiner, C. Düber, A. Halbsguth, R. Lochner, R. Erbel, J. Meyer, M. Thelen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 06 · S. 633-640
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Wertigkeit der Echokardiographie, Computertomographie und Magnetresonanztomographie wurde in der vorliegenden Studie an 19 Patienten mit hypertropher Kardiomyopathie geprüft. Mit der Echokardiographie wird in den meisten Fällen die Diagnose der hypertrophen Kardiomyopathie gestellt. Die spezifischen Kriterien beruhen auf der Erfassung funktioneller und morphologischer Veränderungen. Mit der Computertomographie und Magnetresonanztomographie kann eine Verdickung des Myokards, symmetrisch oder asymmetrisch, erkannt werden. Die Magnetresonanztomographie ist aufgrund ihrer hervorragenden Abgrenzun…