Kernspintomographie des Felsenbeins und Kleinhirnbrückenwinkels
M. Lenz, H. König, R. Sauter, M. Schrader · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 07 · S. 1-8
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Protonen-Kernspinresonanztomographie (KST), auch Magnetic Resonance Imaging (MRI) genannt, ist ein neues bildgebendes Verfahren, mit dem es gelingt, Schnittbilder des Felsenbeines in allen 3 Raumebenen zu erstellen. Komplementär zur Computertomographie (CT) ist sie in der Lage, frei von Knochenartefakten die feinen Strukturen des Innenohrs und des Kleinhirnbrückenwinkels überlagerungsfrei und maßstabsgetreu darzustellen. Die Anwendung von speziellen Oberflächenspulen ermöglicht es, verbunden mit dünner Schichtung und Gradienten-Zoom-Technik, hochauflösende Bilder zu erstellen, die die Qualitä…