CareLit Fachartikel

Zentrale traumatische Hirnblutungen im Computertomogramm

E. Hofmann, K. Dressel, M. Nadjmi, M. Ratzka · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 08 · S. 146-151

Dokument
1159375
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
E. Hofmann, K. Dressel, M. Nadjmi, M. Ratzka
Ausgabe
Heft 08 / 1985
Jahrgang 143
Seiten
146-151
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Traumatisch verursachte zentrale Hirnblutungen sind relativ selten. In den Jahren von 1976 bis 1984 wurden in unserer Abteilung 3598 Patienten nach einem Schädel-Hirn-Trauma computertomographisch untersucht. Dabei ließen sich zentrale Läsionen in nur etwa 3 % der Verletzten nachweisen. In der Regel waren sie mit weiteren schweren Traumafolgen an Schädel und Schädelinhalt kombiniert. Am häufigsten lagen solche zentralen Blutungen in den Stammganglien, von wo aus sie sich auch in das angrenzende Marklager einwühlen und zu großen intrazerebralen Hämatomen führen konnten. Die rechte Hemisphäre wurde…

Schlagworte

Blutungen Zentrale Zentralen Hirnblutungen Relativ Läsionen Regel Hämorrhagien Zentraler Prognose Häufiger Zusammenfassung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…