Bedeutung der transvenösen digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) zum Nachweis vaskulärer Komplikationen nach aortoiliakalem/-femoralem Bifurkationsbypass
I. P. Arlart, E. Voss · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1984 · Heft 09 · S. 313-318
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An einem Patientengut von n = 1041 (1970-1984) konnten angiographisch Spätkomplikationen nach aortoiliakaler Afemoraler Bifurkationsprothese im proximalen Anschlußbereich bei arterieller Verschlußkrankheit in 37/647 (6,5 %), bei Aortenaneurysmen in 4/367 (1,1 %) beobachtet werden. Im beidseitigen distalen Anschlußbereich lag die Komplikationsrate deutlich höher. Ziel der vorliegenden Studie war, die Wertigkeit der transvenösen DSA als wenig belastendes Verfahren bei Patienten mit dieser Fragestellung zu beurteilen. Von 24 präselektionierten Patienten mit aortoiliakalem/-femoralem Bifurkationsbypa…