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Der Stellenwert der Glenoidosteotomie in der Behandlung der posterioren Schulterinstabilität*

H. Graichen, P. Koydl, L. Zichner · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1998 · Heft 03 · S. 238-242

Dokument
1159428
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
H. Graichen, P. Koydl, L. Zichner
Ausgabe
Heft 03 / 1998
Jahrgang 136
Seiten
238-242
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ziel dieser retrospektiven Studie war es, die mittelfristigen Ergebnisse der Glenoidosteotomie bei posteriorer Schulterinstabilität zu überprüfen und die Bedeutung der zugrundeliegenden Ätiopathogenese für das Ergebnis darzustellen. METHODE: Zwischen Jan. 83 und Mai 94 wurden 32 Patienten aufgrund einer posterioren Schulterinstabilität operiert und retrospektiv je nach zugrundeliegender Ätiopathogenese klassifiziert. 28 Patienten, wovon 21 mittels dorsaler Glenoidosteotomie behandelt wurden, konnten nach durchschnittlich 4,9 Jahren klinisch und radiologisch nachuntersucht werden. D…

Schlagworte

posteriore Instabilität Schulterinstabilität Glenoidosteotomie Rezidivrate posterior instability glenoid osteotomy Shoulder instability recurrence rate Ergebnisse Aufgrund Auswertung Hohen Posterioren Studie Posteriorer Ätiopathogenese