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Die Bewertung der Brille in der Privaten Unfallversicherung

B. Gramberg-Danielsen, H. Thomann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1984 · Heft 02 · S. 141-143

Dokument
1159447
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
B. Gramberg-Danielsen, H. Thomann
Ausgabe
Heft 02 / 1984
Jahrgang 184
Seiten
141-143
Erschienen: 1984-02-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit seinem Urteil vom 27. 4. 1983 (AZ IVa ZR 193/81, Veröffentlichung Vers R 83, 581) Klarheit über die Frage geschaffen, wieweit die Notwendigkeit des Brilletragens in der privaten Unfallversicherung (PUV) zu berücksichtigen ist: Die Brille ist keine Prothese, die Wertung der Minderung der Gebrauchsfähigkeit erfolgt nach dem Visus mit Korrektur, die Notwendigkeit, eine Brille zu tragen, muß bei der Festsetzung der Minderung der Gebrauchsfähigkeit berücksichtigt werden (als Vorschaden oder als Unfallschaden). Über den geforderten Zu- und Abschlag, der vom BGH nicht…

Schlagworte

Brille Notwendigkeit Minderung Gebrauchsfähigkeit Korrekturen Invaliditätsgrad Privaten Unfallversicherung Zusammenfassung Bundesgerichtshof Seinem Urteil Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde