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Paulista

WIELAND, G.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2010 · Heft 3 · S. 38 bis 39

Dokument
115946
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Seelze
Autor:innen
WIELAND, G.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 4
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

„Als ich zum ersten Mal dort war, hatte ich ein merkwürdiges Gefühl. Ich trat durch einen langen Gang ein, und dort schien eine ältere Frau auf mich zu warten. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte, welche Begrüßungsformel man hier verwendet, alles war ungewohnt und, da ich mein Kommen nicht angekündigt hatte, erwartete mich niemand. Die Frau aber nahm mich, als ich an ihr vorbeigehen wollte, sanft in die Arme und wiegte mich minutenlang, wie man ein Kind wiegt. Als sie mich losließ, war ich vollkommen ruhig. Paulista und ich hatten einander getroffen.

Schlagworte

KOMMUNIKATION BERLIN ZUSAMMENARBEIT DEMENZ EMPATHIE FAMILIE GANG KIND DEUTSCHLAND SÜDAMERIKA TOD ATMOSPHÄRE ÄRZTE GESTEN NAMEN PAPIER