CareLit Fachartikel

Intra- und postoperative Komplikationen bei Silikonölinjektion zur Behandlung komplizierter Netzhautablösungen*

K. Heimann, St. Dimopoulos · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1984 · Heft 11 · S. 371-372

Dokument
1159467
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
K. Heimann, St. Dimopoulos
Ausgabe
Heft 11 / 1984
Jahrgang 185
Seiten
371-372
Erschienen: 1984-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Katarakt sowie die bandförmige und diffuse Keratopathie sind als silikonölspezifische postoperative Komplikation aufzufassen, die ggf. weiterer Behandlung bedürfen. Intraoperativ entstehende Netzhautlöcher, Blutungen sowie Amotiorezidive sind z. T. unvermeidliche Folgen der schweren proliferativen Vitreoretinopathien. Teilweise oder totale Wiederablösung der Retina (37% der vorher anliegenden Netzhäute) sind ausnahmslos durch Reproliferationen periretinaler Membranen und Stränge bedingt, die in Nachoperationen mit Hilfe von Membranentfernung und Silikonölnachfüllung angegangen werden können. Die…

Schlagworte

Postoperative Komplikationen Behandlung Zusammenfassung Katarakt Bandförmige Diffuse Keratopathie Silikonölspezifische Komplikation Aufzufassen Weiterer Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde