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Die Bedeutung des erhöhten Hämoglobin AIc für die Pathogenese der diabetischen Retinopathie

W. Hammerstein, M. Berger, R. Hennekes · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1983 · Heft 04 · S. 298-299

Dokument
1159479
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
W. Hammerstein, M. Berger, R. Hennekes
Ausgabe
Heft 04 / 1983
Jahrgang 182
Seiten
298-299
Erschienen: 1983-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bestimmungen des glykolysierten Hämoglobin AIc wurden bei 70 Diabetikern mit einer Retinopathie durchgeführt. 56 Probanden wiesen pathologisch erhöhte Werte auf, 12 Ergebnisse lagen im oberen Normbereich und zweimal wurden normale Befunde festgestellt. Diese Hämoglobinvariante ist durch eine erhöhte Sauerstoffaffinität gekennzeichnet. Es ergibt sich die Vermutung einer kausalen Bedeutung des erhöhten HbAIc-Wertes für die diabetische Retinopathie. Vergleiche zur Sichelzellanämie und zur Thalassämie deuten auf pathogenetische Zusammenhänge zwischen Hämoglobinopathie und Retinopathie hin.

Schlagworte

Diabetische Retinopathie Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde