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Erythrohepatische Protoporphyrie: Eine seltene Differentialdiagnose des parenchymatösen Ikterus

E. B. Gauer, M. O. Doss, J. F. Riemann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1995 · Heft 20 · S. 713-717

Dokument
1159510
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. B. Gauer, M. O. Doss, J. F. Riemann
Ausgabe
Heft 20 / 1995
Jahrgang 120
Seiten
713-717
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine 59jährige Patientin, bei der nach einer Cholezystektomie wegen Cholezystolithiasis ein parenchymatöser Ikterus persistierte, wurde zur weiteren Klärung zugewiesen. Anamnestisch war eine seit der Kindheit bestehende Lichtdermatose auffällig. Klinisch-biochemisch konnte durch Nachweis von exzessiv erhöhtem freiem Protoporphyrin in Erythrozyten und Plasma sowie einer pathologischen Koproporphyrinurie eine erythropoetische Protoporphyrie mit hepatobiliärer Komponente diagnostiziert werden, die allerdings schon sehr weit fortgeschritten war. Nachdem es unter konservativer Therapie mit Ursodeoxych…

Schlagworte

Cholezystolithiasis Cholezystektomie Denken Blut Differentialdiagnose DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift