Computertomographie zervikaler Lymphknotenmetastasen bei Malignomen des Kopf-Hals-Bereichs
W. Bähren, St. Haase, M. Lenz, G. Ranzinger, W. Wierschin · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1983 · Heft 09 · S. 281-284
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im Rahmen einer prospektiven Studie wurden bei 123 Patienten mit malignen Tumoren der Mundhöhle, des Hypopharynx und des Larynx computertomographische Untersuchungen der regionären Lymphabflußgebiete durchgeführt. Bei 53 Patienten wurde der Palpationsbefund, das CT-Ergebnis und der Operationsbefund vergleichend analysiert. Der Anteil palpatorisch falsch-negativ beurteilter Halslymphknoten konnte dabei unter Zuhilfenahme der CT von 21 auf 7,5 % vermindert werden. Nach KM-Gabe wiesen 83 % der Karzinommetastasen eine zentrale Hypodensität als Ausdruck einer Nekrose auf.