Möglichkeiten und Grenzen der Computertomographie und Angiographie in der Diagnose von zerebralen Gefäßmißbildungen
N. Bešenski, V. Nutrizio, V. Marinšek-Čićin-Šain, S. Šimunić, I. Petrušić · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1983 · Heft 10 · S. 378-382
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es werden CT-Befunde bei 18 Patienten mit zerebralen Gefäßmißbildungen vorgestellt. Es handelte sich dabei um die folgenden Erkrankungen: 9 Angiome, 4 spontane intrazerebrale Hämatome nach Angiomaruptur, 3 Aneurysmen, 1 Aneurysma der Vena magna Galeni und 1 Megasinus. Kontrastmittel wurde bei jeder CT-Untersuchung angewendet. Alle CT-Ergebnisse wurden mittels Angiographie überprüft. Bei 10 Patienten erfolgte eine chirurgische Behandlung. Die Autoren weisen auf die Grenzen der Computertomographie bei der Diagnostizierung zerebraler Gefäßmißbildungen hin. Sie besprechen auch die möglichen Fehler, d…