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Endopyelotomie bei primärer Ureterabgangsstenose: Bedeutung der Nierenbeckenkelchsystemgröße

D. K. Ackermann, V. W. Merz, H. J. Danuser, E. J. Zingg · Aktuelle Urologie · 1995 · Heft 01 · S. 32-36

Dokument
1159567
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
D. K. Ackermann, V. W. Merz, H. J. Danuser, E. J. Zingg
Ausgabe
Heft 01 / 1995
Jahrgang 26
Seiten
32-36
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Harntransport bei Ureterabgangsstenose mit einem großen Hohlsystem ist durch die intrinsische Obstruktion, aber auch durch einen ungenügenden Druckaufbau (Laplace-Gesetz) und überkreuzende Bindegewebsstränge oder -gefäße behindert. Da bei der Endopyelotomie nur der intrinsische Faktor angegangen wird, stellt sich die Frage, ob deren Erfolgsrate bei großen Nierenbeckenkelchsystemen nicht vermindert sei. In einer prospektiven Studie wurden 35 Patienten mit primären Ureterabgangsstenosen perkutan antegrad endopyelotomiert. Die Volumina der Nierenbeckenkelchsysteme wurden auf präoperativen Aussch…

Schlagworte

Endopyelotomy Antegrade technique Primary pelviureteric junction obstruction Pelvicaliceal size Success rate Blase Gesetz Aktuelle Urologie