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Radiofrequenzablation akzessorischer Leitungsbahnen beim Präexzitationssyndrom

D. Pfeiffer, J. Tebbenjohanns, W. Jung, M. Manz, B. Lüderitz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1993 · Heft 15 · S. 527-534

Dokument
1159627
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D. Pfeiffer, J. Tebbenjohanns, W. Jung, M. Manz, B. Lüderitz
Ausgabe
Heft 15 / 1993
Jahrgang 118
Seiten
527-534
Erschienen: 1993-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Aufwand einer Radiofrequenzablation akzessorischer Leitungsbahnen beim symptomatischen Präexzitationssyndrom in Abhängigkeit von den Leitungseigenschaften und der Lokalisation der paraspezifischen Fasern wurde an 54 abladierten paraspezifischen Verbindungen bei 53 Patienten (27 Männer, 26 Frauen, mittleres Alter 38,5 [14-64] Jahre) mit einer Tachykardie-Anamnese zwischen 1 Monat und 50 Jahren untersucht. Für alle Patienten wurden die Zahl notwendiger Prozeduren bis zum permanenten Block der akzessorischen Bahn (1-4), die Dauer einer Prozedur (45-420 min), die Röntgen-Durchleuchtungszeit (5-10…

Schlagworte

Fasern Bahnen Radiofrequenzablation Lokalisation Paraspezifischen Verbindungen Prozeduren Akzessorischen Röntgen-Durchleuchtungszeit Ablation Waren Weniger DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift