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Vorkommen und Persistenz einer kontralateralen R1-Komponente des trigeminofazialen Reflexes nach peripherer Fazialisparese

H. Woldag, K. Woldag, A. Wagner · Klinische Neurophysiologie · 1998 · Heft 04 · S. 296-299

Dokument
1159651
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
H. Woldag, K. Woldag, A. Wagner
Ausgabe
Heft 04 / 1998
Jahrgang 29
Seiten
296-299
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der elektrisch ausgelöste Blinkreflex besteht unter Standardbedingungen aus einer frühen ipsilateralen R1-Komponente und einer späten ipsi- und kontralateral auftretenden R2-Komponente. Es konnten bei fünf von 40 Patienten mit einer peripheren Fazialisparese unterschiedlicher Genese eine kontralaterale R1-Komponente (R1k) nachgewiesen werden. Diese trat frühestens am dritten Tag nach Beginn der Parese auf und war bei drei nachuntersuchten Patienten trotz vollständiger Restitution auch noch bis zu 2 Jahre später ableitbar. Die Parameter (Latenz, Amplitude) der R1k unterschieden sich nicht signifik…

Schlagworte

Blink reflex Contralateral R1 Facial palsy R1-Komponente Disinhibition Trigeminofazialen Fazialisparese Zusammenfassung Elektrisch Ausgelöste Blinkreflex Besteht Unter Standardbedingungen Frühen Klinische Neurophysiologie