CareLit Fachartikel

Die Wertigkeit des EEG im Vergleich zum CT und zur SPECT-Untersuchung in der Frühphase des ischämischen Hirninfarktes

J. G. Heckmann, G. Platsch, H. Stefan, A. Katalinic, W. Huk, H. Feistel, B. Neundörfer · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1997 · Heft 03 · S. 151-157

Dokument
1159654
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
J. G. Heckmann, G. Platsch, H. Stefan, A. Katalinic, W. Huk, H. Feistel, B. Neundörfer
Ausgabe
Heft 03 / 1997
Jahrgang 28
Seiten
151-157
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Untersuchung war es, die Sensitivität unterschiedlicher apparativer Untersuchungsmethoden (EEG, SPECT, CT) in der Frühphase einer zerebralen Ischämie (< 36 h) zu vergleichen und ihre Wertigkeit für den klinischen Alltag zu evaluieren. Untersucht wurden prospektiv 80 konsekutive Patienten mit akut aufgetretener supratentorieller zerebraler Ischämie (25 Patienten mit transitorisch ischämischer Attacke (TIA); 19 Patienten mit lakunärem Infarkt; 36 Patienten mit Grenzzonen-, Endstrom- oder Territorialinfarkt). Binnen 36 Stunden nach Beginn der neurologischen Symptomatik wurden CT- (n = 80),…

Schlagworte

EEG CCT SPECT Stroke Cerebrovascular disease Ischämie Klinischen Wurden Attacke Grenzzonen Endstrom Hirnfunktionsstörung Kortikalen Pathologische Befund Frühphase