CareLit Fachartikel
Etappensieg für die Patientinnensicherheit
Havelka, O.; · inform, Wien · 2010 · Heft 2 · S. 17
Dokument
115966
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die so genannte „Atlasprofilax-Methode, die immer wieder von gewerblichen, nicht medizinisch befähigten Kräften zur Korrektur des vermeintlich verschobenen oder ausgerenkten ersten Halswirbels (Atlas) angeboten wird, birgt für die Konsumentinnen ein erhebliches Gesundheitsrisiko. Dies wurde nun auch in einem Urteil des Wiener Handelsgerichts in 1, Instanz festgestellt.
Schlagworte
URTEIL
AUSBILDUNG
GUTACHTEN
HILFE
THERAPIE
ARBEIT
REHABILITATION
WISSEN
PATHOLOGIE
ES
GESUNDHEITSWESEN
ÄRZTINNEN
KONTRAINDIKATIONEN
HALS
WIRBELSÄULE
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