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Die Verwendung vasoaktiver Substanzen in der Diagnostik und Therapie der Erektilen Dysfunktion - Rechtliche Aspekte

I. Schroeder-Printzen, J. Göben, W. Weidner, R.-H. Ringert · Aktuelle Urologie · 1992 · Heft 05 · S. 248-251

Dokument
1159673
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
I. Schroeder-Printzen, J. Göben, W. Weidner, R.-H. Ringert
Ausgabe
Heft 05 / 1992
Jahrgang 23
Seiten
248-251
Erschienen: 1992-09-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Diagnostik und Therapie der erektilen Dysfunktion (E.D.) werden vasoaktive Substanzen wie Papaverin, ein Gemisch von Papaverin/Phentolamin und Prostaglandin E1 (PGE1) verwendet. Das Papaverin/Phentolamin-Gemisch fällt als Rezepturarzneimittel unter die Ausnahmeregelung des § 21 I Nr. 1 AMG und bedarf deshalb keiner Zulassung durch das Bundesgesundheitsamt (BGA). Papaverin und PGE1 Sind Fertigarzneimittel im Sinne der §§ 2, 4 Arzneimittelgesetz (AMG) und sind vom BGA für andere Indikationen zugelassen. Eine Zulassung für die Diagnostik und Therapie der E. D. besteht zur Zeit nicht. Trotzdem dü…

Schlagworte

Intracavernosal self-injection therapy Legal viewpoint Papaverin Papaverin/Phentolamin Prostaglandin E1 Diagnostik Aktuelle Urologie