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Vergleichende sequentielle Clearancemessung mit 99m-Technetiummercapto-acetyltriglycin (MAG3) und 131J-Hippursäure bei Patienten mit Hodentumor und Chemotherapie

A. Heidenreich, H. Wieler, R. Bürger, H. v. Vietsch · Aktuelle Urologie · 1992 · Heft 06 · S. 307-311

Dokument
1159674
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
A. Heidenreich, H. Wieler, R. Bürger, H. v. Vietsch
Ausgabe
Heft 06 / 1992
Jahrgang 23
Seiten
307-311
Erschienen: 1992-11-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Nierensequenzszintigraphie stellt eine unerläßliche prä- und posttherapeutische Untersuchungsmethode in der Nachsorge von Hodentumorpatienten dar, die zytostatisch therapiert wurden. Bisher wurde diese Untersuchung in erster Linie mit 131J-OJH durchgeführt. Wir führten eine vergleichende Studie mit MAG3 und 131J-OJH zur Beurteilung der Nierenfunktion bei 34 Patienten durch, die wegen eines Keimzelltumors chemotherapeutisch behandelt wurden. Der Korrelationskoeffizient der Gesamtkörperclearance betrug r = 0,67, derjenige der seitengetrennten Clearance r = 0,79. Bei reduzierter Clearance (< 400…

Schlagworte

Testicular cancer Chemotherapy Cisplatin toxicity Technetium-99m-MAG3 131J o-iodohippurate 99mTc-MAG3 Beurteilung Betrug Chemotherapie Aktuelle Urologie