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Häufigkeit von Karzinomen in der Prostata nach radikaler Zystoprostatektomie wegen eines Harnblasenkarzinoms - Eine klare Kontraindikation zum Belassen apikaler Prostatareste

B. Bier, G. Seitz, E. Becht, A. Wagner, M. Stöckle, K. Remberger · Aktuelle Urologie · 1991 · Heft 06 · S. 344-347

Dokument
1159681
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
B. Bier, G. Seitz, E. Becht, A. Wagner, M. Stöckle, K. Remberger
Ausgabe
Heft 06 / 1991
Jahrgang 22
Seiten
344-347
Erschienen: 1991-11-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Angaben zur Häufigkeit des klinisch inapparenten, zufällig diagnostizierten Prostatakarzinoms differieren zwischen 4 und 46 %, ebenso sind die Angaben über die Häufigkeit der Prostatainfiltration durch ein vorbestehendes Harnblasenkarzinom sehr unterschiedlich (bis zu 43 %). Die teils sich widersprechenden Untersuchungsergebnisse veranläten uns, die Häufigkeit des Prostatabefalles durch ein Urothelkarzinom bzw. ein synchrones Prostatakarzinom im Urozystoprostatektomie-Präparat am eigenen Patientengut retrospektiv zu analysieren und diese Gruppe mit einer prospektiv angelegten Untersuchungsser…

Schlagworte

Cystoprostatectomy Transitional cell carcinoma Unsuspected prostatic carcinoma Treatment Incidence Autopsie Aktuelle Urologie