Vergleich des EEG-Mapping mit und ohne visuelle Artefakt-Kontrolle bei fokalen zerebralen Läsionen
Ch. Logar, W. Freidl, H. Lechner · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1992 · Heft 02 · S. 101-104
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 163 Patienten mit fokalen zerebralen Läsionen, davon 43 Patienten mit komplettem Schlaganfall, 43 mit transitorisch ischämischer Attacke, 33 Patienten mit intrazerebralem Hämatom und 29 Patienten mit malignen sowie 15 Patienten mit benignen Tumoren wurde ein EEG-Mapping sowie eine CT durchgeführt. Die mit automatischer Artefaktunterdrückung gebildeten Amplitudenspektren wurden mit den unter visueller Kontrolle gebildeten Amplitudenspektren verglichen, sowie der Einfluß längerer (850 ± 35Os) bzw. kurzer (32 s) Analysedauer untersucht. Gegenüber mit automatischer Artefaktelimination gebildeten…