CareLit Fachartikel

Die Brauchbarkeit der ereigniskorrelierten Negativität zum Nachweis therapeutischer Wirkungen von Nootropika am Beispiel von Cerebrolysin®

B. Kofler, C. Erhart, P. Erhart, G. Harrer · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1990 · Heft 03 · S. 145-149

Dokument
1159702
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
B. Kofler, C. Erhart, P. Erhart, G. Harrer
Ausgabe
Heft 03 / 1990
Jahrgang 21
Seiten
145-149
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung In dieser Studie wird untersucht, inwieweit sich die ereigniskorrelierte Negativität eignet, die therapeutische Effizienz einer nootropischen Substanz, Cerebrolysin®, nachzuweisen. Insgesamt wurden 41 geriatrische Patienten mit der Diagnose eines mittelschweren hirnorganischen Psychosyndroms verschiedener Ätiologie in die randomisierte, plazebokontrollierte Doppelblindstudie einbezogen. Nach einer Serie von zehn Cerebrolysin- plus Vitamin B-Komplex-Infusionen zeigten die 27 Patienten der Verum-Gruppe eine signifikant erhöhte ereigniskorrelierte Negativität sowohl im Vergleich zum Ausgangswert als…

Schlagworte

Contingent negative variation Nootropic drug efficacy Organic brainsyndrom Vigilance Negativität Cerebrolysin Wirkungen Ereigniskorrelierte Insgesamt Wurden Vitamin Brauchbarkeit Ereigniskorrelierten Zusammenfassung Studie Untersucht