Vergleich von Beckenangiographie, gepulster Dopplersonographie und PBI in der Abklärung der erektilen Impotenz
H. v. Wallenberg Pachaly, G. Voges, H. Schild, S. C. Müller · Aktuelle Urologie · 1989 · Heft 01 · S. 24-28
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Von Juli 1987 bis Februar 1988 wurde bei 43 Patienten im Rahmen der Abklärung einer erektilen Dysfunktion eine selektive Beckenangiographie durchgeführt, die in 63 % einen Verschluß der tiefen Penisarterien zeigte. Bei 23 Patienten wurden zusätzlich die Bestimmung des penobrachialen Index (FBI) und die Duplexsonographie mit gepulstem Doppler durchgeführt und die Ergebnisse hinsichtlich ihrer Aussagekraft miteinander verglichen. Beckenangiographie und PBI korrelieren nur in 39 %, wohingegen Beckenangiographie und Duplexsonographie in über 90 % übereinstimmen. Der PBI ist daher als Screening-Method…