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Wassergefilterte Infrarot-A-Strahlung versus konventionelle Infrarotstrahlung: Temperaturprofile bei lokoregionaler Wärmetherapie

P. Vaupel, J. Rzeznik, E. Stofft · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1995 · Heft 03 · S. 77-81

Dokument
1159775
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
P. Vaupel, J. Rzeznik, E. Stofft
Ausgabe
Heft 03 / 1995
Jahrgang 05
Seiten
77-81
Erschienen: 1995-06-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine neuartige Infrarot-A-Strahlenquelle mit Wasserfilter zur lokalen Wärmetherapie erlaubt durch Ausblendung von hautbelastenden Absorptionsbanden einen verbesserten Wärmeeintrag in tiefere Gewebeschichten über längere Zeiträume ohne Überhitzung der Hautoberfläche. Während einer 24 min dauernden Wärmetherapie in der Regio lumbalis erreichten die Temperaturen auf der Hautoberfläche bei der konventionellen Infrarottherapie (Arbeitsabstand: 65 cm) Maximalwerte von 42,8°C, wohingegen bei der wassergefilterten IR-A-Strahlung (Arbeitsabstand: 25 cm) die Maximalwerte bei 41,8°C lagen. Die Gewebetempera…

Schlagworte

Water-filtered infrared-A radiation conventional infrared radiation temperature profiles thermotherapy Wassergefilterte Infrarot-A-Strahlung konventionelle Infrarotstrahlung Temperaturprofile Wärmetherapie Ir-A-Strahlung Infrarotstrahlung Einen Hautoberfläche Konventionellen Arbeitsabstand Maximalwerte Wassergefilterte