Streß-Echokardiographie als Routine-Untersuchung bei koronarer Herzkrankheit
K. Schröder, H. Völler, B. Hansen, B. Levenson, U. Wilkenshoff, R. Schröder · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1992 · Heft 42 · S. 1583-1588
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Wert der Streß-Echokardiographie zur Erkennung bedeutsamer Koronargefäßstenosen in der Routinediagnostik wurde bei 100 konsekutiven Patienten (22 Frauen, 78 Männer, mittleres Alter 57 [32-83] Jahre) überprüft, bei denen wegen Angina-pectoris-Symptomatik eine diagnostische Koronarangiographie erfolgte. Als Belastungsverfahren dienten zum einen die Fahrradergometrie (n = 50), zum anderen die transösophageale Vorhofstimulation (n = 16) sowie die Dipyridamol- (n = 33) und Dobutamin-Infusion (n = 10). Mit mindestens einem dieser Verfahren konnten 91, mit dem üblichen Belastungs-Elektrokardiogramm…