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Die Wirkung von Prostaglandin-synthesehemmern auf den Gefäßspasmus hydronephrotischer Nieren nach kompletter Ureterligatur: Eine physiologische Voraussetzung, die Reversibilität h…

H. Huland, D. Gonnermann, H. P. Leichtweiß · Aktuelle Urologie · 1983 · Heft 03 · S. 109-114

Dokument
1159846
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
H. Huland, D. Gonnermann, H. P. Leichtweiß
Ausgabe
Heft 03 / 1983
Jahrgang 14
Seiten
109-114
Erschienen: 1983-05-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eigene Untersuchungen über die Pathophysiologie des Gewebsuntergangs hydronephrotischer Nieren haben ergeben, daß nach kompletter Ureterligatur in der Nierenrinde eine ischämische Atrophie und weniger eine Druckatrophie erfolgt. Ursache dafür ist ein aktiver Gefäßspasmus der präglomerulären Gefäße, der zu einer raschen Abnahme und inhomogenen Verteilung der Nierenrindendurchblutung führt, und zwar lange bevor eine Atrophie sichtbar wird. Die jetzigen Untersuchungen zeigen, daß dieser Gefäßspasmus durch ein VASOAKTIVES PROSTAGLANDIN (THROMBOXAN-A2) ausgelöst wird: 1, 2 und 4 Wochen nach kompletter…

Schlagworte

Experimental hydronephrosis Hydronephrotic atrophy Active preglomerular vasoconstriction Prostaglandine synthesis inhibitors Atrophie Aktuelle Urologie