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Universelle Ureterozystoneostomie nach der Psoas-Hitch-Technik Indikation - Operationstechnik

L. Hertle, E. Becht, G. H. Jacobi, H. Riedmiller, R. Hohenfellner · Aktuelle Urologie · 1983 · Heft 04 · S. 167-174

Dokument
1159847
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
L. Hertle, E. Becht, G. H. Jacobi, H. Riedmiller, R. Hohenfellner
Ausgabe
Heft 04 / 1983
Jahrgang 14
Seiten
167-174
Erschienen: 1983-07-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über Indikation und Technik der Psoas-Hitch-Ureterozystoneostomie berichtet. Grundprinzipien der Operation sind: Fixation der mobilisierten Blase am Musculus psoas, Längseröffnung bis zur Blasenkuppe und Verankerung des submukös verlagerten Harnleiters im unbeweglichen Blasenanteil. Die Ureter-Harnblasen-An-astomose erfolgt spannungslos, extra- und intravesikaler Harnleiterverlauf entsprechen der normalen Harnleitertopographie. Der Eingriff wurde in 133 von insgesamt 137 Fällen mit einem guten Ergebnis durchgeführt. Folgende Indikationen werden empfohlen: Ureterersatz bis über die Gefäßkr…

Schlagworte

Psoas hitch procedure Ureteral reimplantation Technical considerations Lower ureteral lesions Congenitalureteral dilatation Technik Blase Aktuelle Urologie