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Das TUR-Prostata-Syndrom

P. J. R. O. van Helsdingen, W. H. Godfried, J. Kievit · Aktuelle Urologie · 1983 · Heft 06 · S. 320-322

Dokument
1159850
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
P. J. R. O. van Helsdingen, W. H. Godfried, J. Kievit
Ausgabe
Heft 06 / 1983
Jahrgang 14
Seiten
320-322
Erschienen: 1983-11-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung 50 Patienten mit Hyponatriämie mit und ohne erkennbaren TUR-P-Syndrom wurden untersucht. Sie wurden in zwei Subgruppen unterteilt: Gruppe 1 erhielt Infusionen mit Glukose, Gruppe 2 Infusionen von Kochsalz bzw. Ringer-Laktatlösung. Die Faktoren, maßgeblich verantwortlich für das Auftreten von Hyponatriämie mit und ohne TUR-P-Syndrom waren: 1. die Menge des resezierten Prostatagewebes 2. die akzidentelle Eröffnung des prostatischen venösen Plexus und 3. intraoperative Glukoseinfusionslösungen. Zur Früherkennung der Symptome wird Epiduralanästhesie bei der transurethralen Prostataresektion empfohlen…

Schlagworte

TUR TUR-P-Syndrome Hyponatremia Osmolarity Hyponatriämie Tur-P-Syndrom Wurden Gruppe Infusionen Kochsalz Ringer-Laktatlösung Zusammenfassung Erkennbaren Untersucht Subgruppen Unterteilt