CareLit Fachartikel

Sind kleinwüchsige Jungen als Erwachsene benachteiligt? - Nachuntersuchung von 77 Männern mit konstitutioneller Entwicklungsverzögerung und (oder) familiärem Kleinwuchs

R. W. Holl, H. Schröder, E. Heinze · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1991 · Heft 24 · S. 928-934

Dokument
1159863
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. W. Holl, H. Schröder, E. Heinze
Ausgabe
Heft 24 / 1991
Jahrgang 116
Seiten
928-934
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 119 erwachsenen Männern, die in ihrer Kindheit wegen Kleinwuchses in unserer Klinik vorgestellt, jedoch nicht behandelt worden waren (kein organisch bedingter Minderwuchs und keine endokrinen Ausfälle), konnten 77 (mittleres Alter 24,5 [20-30] Jahre) nachuntersucht werden. Die Körpergröße hatte zum Zeitpunkt der ersten Vorstellung (mittleres Alter 13,7 Jahre) um 2,4 (1,5-4,0) Standardabweichungen unter dem altersentsprechenden Mittelwert gelegen. Die durchschnittliche Endgröße betrug 167,4 (158,3-181,2) cm, das heißt, sie wich um -1,5 (-2,85 bis +0,45) Standardabweichungen vom Mittelwert ab.…

Schlagworte

Berufsausbildung Betrug DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift