CareLit Fachartikel

Gallenblasensteinbehandlung mit elektrohydraulischer extrakorporaler Stoßwellenlithotripsie

P. Janowitz, W. Kratzer, J. G. Wechsler, K. Kuhn, A. Janowitz, W. Swobodnik, H. Ditschuneit · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1991 · Heft 35 · S. 1297-1302

Dokument
1159868
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Janowitz, W. Kratzer, J. G. Wechsler, K. Kuhn, A. Janowitz, W. Swobodnik, H. Ditschuneit
Ausgabe
Heft 35 / 1991
Jahrgang 116
Seiten
1297-1302
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 124 Patienten (33 Männer, 91 Frauen, mittleres Alter 50,1 ± 12,7 Jahre) mit symptomatischen Gallenblasensteinen wurde eine extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL) mit einem elektrohydraulischen Lithotriptor durchgeführt. Eine ausreichende Steinfragmentierung war bei 122 Patienten (98,3 %) möglich. Bei 29 Patienten (23,3 %) wurde die ESWL einmal, bei sieben Patienten (5,6 %) zweimal wiederholt. Die durchschnittliche Stoßwellenapplikation pro Patient betrug 1441 ± 414 Impulse bei einer mittleren Energie von 20,0 ± 1,6 kV. Der mittlere Steindurchmesser vor ESWL betrug 16,2 ± 4,2 (7-30) mm.…

Schlagworte

Betrug Computertomographie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift