CareLit Fachartikel

Langzeiterfolg nach Koronarangioplastie in Abhängigkeit von der Gefäßgröße

F. Schwarz, W. Preusler, N. Reifart, H. Störger, T. Baier, P. Schlotzer, A. Neubauer, S. Heinsen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1991 · Heft 49 · S. 1857-1861

Dokument
1159876
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Schwarz, W. Preusler, N. Reifart, H. Störger, T. Baier, P. Schlotzer, A. Neubauer, S. Heinsen
Ausgabe
Heft 49 / 1991
Jahrgang 116
Seiten
1857-1861
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 927 von 1386 konsekutiven Patienten (67 %), bei denen zwischen 1986 und 1988 eine primär erfolgreiche Koronarangioplastie (PTCA) durchgeführt worden war, erfolgte eine Kontrollangiographie nach 3-4 Monaten. Vor der PTCA, unmittelbar danach sowie bei der Kontrollangiographie wurde der Stenosegrad aus dem Koronarangiogramm bestimmt. Entsprechend der bei der PTCA verwendeten Ballondurchmesser wurden vier Gruppen gebildet (Gruppe 1: 1,5-2,0 mm, Gruppe 2: 2,5 mm, Gruppe 3: 3,0 mm, Gruppe 4: 3,4-4,2 mm). In allen vier Gruppen kam es nach der PTCA zu einer Gefäßwandproliferation. Bei Patienten mit a…

Schlagworte

Betrug DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift