CareLit Fachartikel

Enterale Hyperoxalose bei Therapie mit Somatostatin-Analoga

K. Ranft, B. Eibl-Eibesfeldt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1990 · Heft 05 · S. 179-181

Dokument
1159880
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. Ranft, B. Eibl-Eibesfeldt
Ausgabe
Heft 05 / 1990
Jahrgang 115
Seiten
179-181
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer 27jährigen Patientin wurde wegen eines multipel in beide Leberlappen metastasierten Karzinoid-Tumors mit Karzinoid-Syndrom eine Behandlung mit dem Somatostatin-Analogon Octreotid, 450-600 µg täglich subkutan, eingeleitet. Unter dieser Therapie besserten sich die heftigen epigastrischen Schmerzattacken, die endokrine Aktivität und die Masse des Tumors blieben jedoch unverändert. Kurze Zeit nach Behandlungsbeginn traten breiige Fettstühle und eine Oxalaturie auf. Nach 6 Monaten wurde ein nicht schattengebendes Kelchkonkrement als Ursache einer schweren Nierenkolik nachgewiesen, ferner fan…

Schlagworte

Wurde Oxalaturie Enterale Hyperoxalose Therapie Zusammenfassung 27Jährigen Patientin Wegen Multipel Beide Leberlappen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift