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Epidemiologie der Hypercalcämie: Bedeutung der Bestimmung des intakten Parathormons für die Differentialdiagnose

E. Blind, F. Raue, A. Zisterer, B. Kohl, R. Ziegler · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1990 · Heft 46 · S. 1739-1745

Dokument
1159903
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. Blind, F. Raue, A. Zisterer, B. Kohl, R. Ziegler
Ausgabe
Heft 46 / 1990
Jahrgang 115
Seiten
1739-1745
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 9666 innerhalb eines Jahres stationär aufgenommenen Patienten wurde die Calciumkonzentration im Serum gemessen. 101 Patienten (51 Frauen, 50 Männer, mittleres Alter 57 [21-84] Jahre) hatten eine Hypercalcämie. 46 von ihnen wiesen eine tumorbedingte Hypercalcämie auf. Zweithäufigste Ursache war mit 35 Fällen der primäre Hyperparathyreoidismus (pHPT). Bei weiteren Patienten bestand ein Zusammenhang mit der Einnahme von Thiaziden (n = 8), erhöhten 25-Hydroxy-Vitamin-D3-Spiegeln (n = 6) und einer Immobilisation (n = 2). In vier Fällen wurde keine Ursache gefunden. Die Bestimmung des intakten Para…

Schlagworte

Differentialdiagnose DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift