CareLit Fachartikel

Heparin-induzierte Thrombozytopenie mit Todesfolge nach vorderer Exenteration wegen Harnblasenkarzinom bei Sharp-Syndrom - ein Fallbericht

K. Fischer, R. Karger, C. Nies, V. Kretschmer, T. Kälble · Aktuelle Urologie · 1998 · Heft 01 · S. 39-42

Dokument
1159907
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
K. Fischer, R. Karger, C. Nies, V. Kretschmer, T. Kälble
Ausgabe
Heft 01 / 1998
Jahrgang 29
Seiten
39-42
Erschienen: 1998-02-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Heparin-induzierte, reversible Thrombozytopenien mit Thrombozytenzahlen von > 100 000/μl werden in 10-20% der Fälle beobachtet (HIT Typ 1). In 3% der Fälle kommt es aufgrund immunologischer Mechanismen zu einer lebensbedrohlichen HIT Typ2 mit Thrombozytenzahlen von < 100 000/μl und häufigen thromboembolischen Komplikationen. Wir berichten über eine Patientin, die im Rahmen einer Heparin-induzierten Thrombozytopenie Typ2 nach vorderer Exenteration wegen Blasenkarzinom multiple Embolien entwickelte und schließlich an einer disseminierten Mesenterialarterienthrombose verstarb. Gleichzeitig bestand…

Schlagworte

Heparin-induced thrombocytopenia Multiple thrombosis Therapy Sharp-syndrome Thrombozytenzahlen Fälle Patientin Heparin-Induzierte Thrombozytopenie Vorderer Exenteration Wegen Sharp-Syndrom Zusammenfassung Reversible Thrombozytopenien