Aktivierung der Knochenbruchheilung durch Ultraschall
W. Klug, H.-G. Knoch · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1987 · Heft 02 · S. 91-98
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Verordnung von Ultraschall zur schnelleren Differenzierung und Wachstumsanregung des Kallusgewebes in der Humanmedizin ist wissenschaftlich begründet. Die Ultraschallenergie bewirkt eine zeitliche Verkürzung der Knochenbruchheilung von 30 bis 50%, je nach Frakturlokalisation und garantiert eine frühere Belastungsstabilität, Verkürzung der Arbeitsunfähigkeitsdauer und Verhinderung von Komplikationen, wie z. B. den Morbus Sudeck. Das bedeutet auch volkswirtschaftlich durch Senkung des Krankenstandes einen hohen Gewinn. DURCH DIE ULTRASCHALLBEHANDLUNG ERFOLGT: eine raschere Knochenbruchheilung,…