CareLit Fachartikel

Individualisierung der Chemotherapie durch prädiktive In-vitro-Bestimmung der Zytostatikasensitivität maligner Tumoren

M. Dietel, H. Arps, U. Bals, A. Niendorf, P. Henke, M. Garbrecht, D. Platz, H. J. Weh, G. Thoma, R. Klapdor, W. Jonat, K. Winkler, F. Hölzel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1989 · Heft 43 · S. 1645-1652

Dokument
1159982
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Dietel, H. Arps, U. Bals, A. Niendorf, P. Henke, M. Garbrecht, D. Platz, H. J. Weh, G. Thoma, R. Klapdor, W. Jonat, K. Winkler, F. Hölzel
Ausgabe
Heft 43 / 1989
Jahrgang 114
Seiten
1645-1652
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Um vor Beginn der Chemotherapie eines Malignoms die Wirksamkeit der zur Applikation vorgesehenen Zytostatika abzuschätzen, wurde ein In-vitro-Verfahren entwickelt. Dabei werden von frisch entnommenen Tumoren Zellkulturen angelegt. Mittels DNA-Zytophotometrie und Immunzytochemie wird dann nachgewiesen, daß die wachsenden Tumorzellen denen des Ausgangstumors entsprechen. Anschließend wird die Wirksamkeit mehrerer Zytostatika bei klinisch gebräuchlichen Konzentrationen anhand der Wachstumshemmung bestimmt. Von 413 eingesandten Tumoren konnten 306 (74 %) als wachsende Zellkulturen etabliert werden. S…

Schlagworte

Chemotherapie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift