CareLit Fachartikel

Hyperfibrinogenämie und pathologische Plasmaviskosität: Pathogenetische Faktoren bei der instabilen Angina pectoris?*

M. Leschke, H. Blanke, M. Stellwaag, W. Motz, B. E. Strauer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1988 · Heft 30 · S. 1175-1181

Dokument
1160008
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Leschke, H. Blanke, M. Stellwaag, W. Motz, B. E. Strauer
Ausgabe
Heft 30 / 1988
Jahrgang 113
Seiten
1175-1181
Erschienen: 1988-07-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In verschiedenen Stadien der koronaren Herzkrankheit wurden Plasmaviskosität und Erythrozytenaggregation als die wichtigsten rheologischen Faktoren der Mikrozirkulation sowie das Fibrinogen bestimmt. Bei Patienten mit instabiler Angina pectoris waren bereits vor der Entwicklung eines manifesten Myokardinfarktes eine gegenüber der stabilen Angina pectoris erhöhte Plasmaviskosität und Hyperfibrinogenämie nachweisbar. Die Plasmaviskosität und das Fibrinogen waren mit 1,39 ± 0,08 mPa · s (n = 48) bzw. 394,4 ± 82,7 mg/dl (n = 33) bei der instabilen Angina pectoris den Werten beim akuten Myokardinfarkt…

Schlagworte

Angina Pectoris Blutviskosität DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift